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Es nimmt seinen Lauf

Zum Start einer wahrscheinlich langjährigen Restauration hab ich mich natürlich erkundigt, wie andere dabei vorgegangen sind.

Das wichtigste bei solch großen Umfängen, ein Drehgestell!

Nach langer Suche im WEB bin ich auch fündig geworden, habe mir eins aus Österreich besorgt. Die Garage hat zwar eine gute Länge und Höhe, aber die Breite ist nicht gerade komfortabel. Mit diesem Drehgestell konnte ich aber das Optimum an Arbeitsraum rausholen. 

Das erste Teil

Nach Demontage aller Anbauteile, Vorder- und Hinterachse begann ich mit dem Austausch des ersten Längsträgers. Auch hier war das Drehgestell mit dem selbstgebauten Hilfsrahmen sehr hilfreich.

Erste Sandstrahlversuche

Nach der Anschaffung eines Sandstrahlgerätes und eines Leistungsfähigen Kompressors sollte jetzt fix gestrahlt werden.

Hat dann aber deutlich länger gedauert, bis das richtige, auf mein Equipment abgestimmte Strahlgut gefunden war.

Bin jetzt auch nur partiell vorgegangen, im Vorderwagenbereich.

Entfernung der Frontmaske

Auch hier kann dann von innen gestrahlt werden.

Nach dem Strahlen mit Zinkspray konserviert

Trennwand Unterteil

Bei der Reihenfolge in der Restauration habe ich einige Male gewechselt. Wollte eigentlich vorn beginnen. Aber wenn ich die A-Säulen Unterteile einschweißen will sollte ich die Türen wieder einhängen, dafür fehlen auch die vorderen Radläufe, um diese einzubauen muss ich aber die unteren B-Säulen auswechseln und davor das Trennwandunterteil.

Schwups ist man ganz wo anders.

Seitenwand hinten rechts entfernt

Auch hier hinter der Seitenwand sieht es aus wie überall. Der Bodenaufbau nimmt langsam Form an. Mein Kumpel sagte ich könne ja bald die Sitze einbauen....